Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber so langsam fange ich an, unter den “Begleiterscheinungen” von COVID-19 zu leiden. Ich fühle mich inzwischen irgendwie “eingesperrt” und reagiere deutlich schneller gestresst, als das vorher der Fall war.

STRESS: SYMPTOME & AUSWIRKUNGEN

Work-Life-Balance 

BEGIN ANYWHERE | STRESS & AUSWIRKUNGENDu fühlst dich schlecht und leidest zunehmend unter den Belastungen des Alltags? Dann ist es vielleicht an der Zeit, etwas zu verändern. Wie wäre es mit einer Auszeit? Wenn du schon länger das Gefühl hast, unter dem Druck der auf dir lastet, zusammenzubrechen, dann solltest du versuchen deine individuelle Work-Life-Balance zu finden.

Zwischen den Phasen der Anspannung und Entspannung sollte ein gesundes Gleichgewicht bestehen.

Das ist wichtig, denn nur dann, wenn du es schaffst dieses Gleichgewicht herzustellen, wirst du in Zukunft dazu in der Lage sein, den täglichen Stress nicht mehr als belastend zu erleben.

 

Stresssymptome erkennen und rechtzeitig handeln

Manchmal hilft es, eine angespannte Situation für eine Weile zu verlassen – manchmal ist es jedoch nötig, sich völlig neu zu orientieren und seinem Leben eine neue Richtung und einen neuen Sinn zu geben. Ich persönlich halte die letzte Alternative für richtig und gut, denn wer nur kurzfristig aus einer Stresssituation aussteigt, wird früher oder später in sein altes Leben zurückkehren müssen. Denk daran: Du kannst zwar dich selbst verändern, eingefahrene und krankmachende Lebensumstände und (oder) andere Menschen jedoch leider nicht. Natürlich darfst du deine Entscheidung niemals vorschnell treffen, überlege also gut, was dir in deinem Leben wirklich wichtig ist und denke darüber nach, wie du deine Zukunft gestalten möchtest. Nicht jeder möchte sein altes Leben komplett hinter sich lassen.

Und: Letztendlich kommt es auch immer auf die Situation an, unter der du derzeit leidest. Nicht alles ist so schlimm, wie es manchmal auf den ersten Blick erscheint! Analysiere deine Lage also gründlich, bevor du eine tiefgreifende Entscheidung trifft.

Bevor du das tust, solltest du jedoch unbedingt einen Weg finden, der es dir ermöglicht, den Druck, der derzeit auf dir lastet, abzubauen. Mir hilft es, wenn ich über mich, mein Leben und meine Befürchtungen schreibe. Wenn du möchtest, dann versuche doch einfach mal, für eine Weile ein Tagebuch zu führen. Wenn du Lust dazu hast, dann probiere aus, ob Yoga und (oder) Meditation dir dabei helfen, dich besser zu fühlen und wieder klar denken zu können. Ich habe gute Erfahrungen damit gemacht!

Warum es so wichtig ist, Stress abzubauen, wird dir sicher schnell klar, wenn du dir die schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen, die dauerhafte Belastungen auslösen können, bewusst machst.

Stress macht krank!

Eins steht fest: Wer unter andauerndem Stress leidet, kann ernsthaft krank werden. Zuviel Stress schadet nicht nur deinem Körper, auch deine Seele leidet unter den Folgen von Dauerbelastungen.

Oft sind ernstzunehmende Erkrankungen des Herz-Kreislaufsystems die Folge von krankmachendem Stress. Zu allem Überfluss wird auch dein Immunsystem in Mitleidenschaft gezogen, deine Abwehrkräfte werden geschwächt. Was deinen seelischen Zustand betrifft, so steigt das Risiko einer psychischen Erkrankung rapide an.

Stresssymptome betreffen den gesamten Organismus!

Je länger du unter Stress stehst, umso größer ist das Risiko zu erkranken:

Dauerhafter Stress führt häufig zu Herz-Kreislauferkrankungen. Das kann zu Bluthochdruck und Herzrhythmusstörungen führen. Im schlimmsten Fall kannst du sogar einen Herzinfarkt bekommen.

  • Auch Magen- und Darmprobleme gehören zu den häufigsten Stresserkrankungen. Viele Betroffene leiden immer wieder an einer Magenschleimhautentzündung, bekommen Magen- oder Zwölffingerdarmgeschwüre.
  • Stress kann zu dauerhaften Verdauungsbeschwerden führen. Er kann zum Beispiel Durchfall, Übelkeit und Erbrechen auslösen.
  • Dein stressgeplagtes Immunsystem macht schlapp. Deine Abwehrkräfte werden geschwächt, du fühlst dich nicht nur schwach, du wirst auch immer häufiger krank.
  • Stress führt zu Verspannungen der gesamten Muskulatur – nicht selten wird von Spannungskopfschmerzen berichtet.
  • Haut- und Viruserkrankungen werden begünstigt. Stressgeplagte leiden oft unter Lippenherpes, Gürtelrose und Neurodermitis.
  • Stress kann zudem zu Haarausfall führen.
  • Ebenfalls können Allergien oder Asthma durch Stress verstärkt werden.

Es ist möglich, dass Stoffwechselstörungen (wie zum Beispiel Diabetes) durch Stress erstmals Symptome verursachen. Selbst eine Schilddrüsenüberfunktion, die bisher keinerlei Beschwerden verursacht hat – und folglich auch nie diagnostiziert wurde – kann sich durch dauerhaften Stress plötzlich bemerkbar machen.

Auch psychische Erkrankungen können durch Stress hervorgerufen werden. Viele Stresspatienten leiden vor allem unter:

  • Konzentrationsstörungen
  • Nervosität und Unruhe
  • Angst und Angststörungen
  • Depressionen
  • ADS und ADHS
  • Burnout

Wenn du einige dieser Symptome bereits bei dir beobachtet hast, dann solltest du umgehend etwas verändern: 

Vereinbare bitte schnellstmöglich einen Termin bei deinem Arzt. Berichte von den Krankheitsanzeichen, unter denen du leidest und weise dem Arzt unbedingt darauf hin, dass du unter extremen Stress stehst.

>> Hier findest du 15 Tipps, die dir dabei helfen können, die Folgen von Stress zu minimieren. << 

Du hast es sicher schon bemerkt: Die neue Website vom CANARIAS SUN MAGAZINE befindet sich momentan in der Aufbauphase und es gibt noch so richtig viel zu tun. Es ist längst nicht alles dort, wo es hingehört und einige Beiträge sind bisher weniger ausführlich als geplant. Aber, das kommt noch! Keine Lust zu warten? Für mehr Inselinfos "to-go" kannst du dich gerne jederzeit mit mir in Verbindung setzen. Die Kontaktdaten (E-Mail, Telefon und WhatsApp) findest du unten.

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